STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY – IMMERSIVE ART EXPERIENCE “IMMERSIVES KUNSERLEBNIS”
Wenn Kunst auf Technologie trifft – ein Trend zu “immersiven Kunsterlebnissen”.
STEFANO FAKE (THE FAKE FACTORY) ist ein Pionier im Bereich der immersiven Kunst. THE FAKE FACTORY wurde vom italienischen Künstler Stefano Fake gegründet und ist heute ein internationales Kollektiv aus Künstlern, Programmierern, Architekten, Animatoren, Dichtern, Philosophen und Performern. Stefano Fake betrachtet digitale Technologien als Werkzeug, wie einen Pinsel. Ihn interessiert vor allem, was Künstler mit diesen Technologien schaffen können. „Die digitale Technologie ermöglicht es, den künstlerischen Ausdruck von der materiellen Welt zu lösen und die Form frei zu verändern“, sagt Stefano Fake. „Die Umgebungen, in denen Betrachter und Kunstwerke zusammen platziert werden, ermöglichen es uns zu entscheiden, wie wir diese Veränderungen zum Ausdruck bringen.“
Es dauerte einige Zeit, bis die Technologie mit der Vision der Fake Factory Schritt halten konnte. Ihre erste Ausstellung im Jahr 2001 bestand aus einem kleinen leeren weißen Raum, der nur mit einem Fernseher gefüllt war, der in einem 30-minütigen Erlebnis 16 Millionen Farben wiedergab. Die letzte im Jahr 2022 fand im Hangar Bicocca statt, einem 2.000 Quadratmeter großen Veranstaltungsort voller monumentaler Videoprojektionen.
Heute betreibt THE FAKE FACTORY temporäre Wanderausstellungsräume auf der ganzen Welt und arbeitet mit lokalen Partnern, öffentlichen und privaten Museen sowie Festivalorganisationen für Licht- und digitale Kunst zusammen. Ihre digitalen Installationen auf der ganzen Welt verzeichneten von 2012 bis 2024 mehr als 5 Millionen Besucher und stellten damit einen Rekord für eine Einzelkünstlerinstallation im neuen Jahrtausend auf. Der italienische Neue-Medien-Künstler Stefano Fake war auch einer der ersten Medienkünstler, der erfolgreiche immersive digitale Wanderausstellungen über italienische klassische Kunst (The Italian Beauty 2015, Caravaggio Experience 2016) und die großen Meister der europäischen Kunst (Klimt Experience 2016, Van Gogh Experience 2016) schuf , Monet Experience 2017, Magritte Experience 2018). Die Mischung aus Technologie und Kunst, die Stefano Fake & THE FAKE FACTORY mitgestaltet hat, taucht nun scheinbar überall auf. Ausstellungsstücke, die riesige Darstellungen von Van Gogh, Klimt, Frida Khalo, Dalì und Monet projizierten, tourten durch Dutzende US-Städte, während eigenständige immersive Kunstinstallationen in zahlreichen Galerien und öffentlichen Räumen zu sehen sind. Es scheint, dass immersive Kunst einen festen Platz in der Kulturlandschaft gefunden hat. Die Installationen von Stefano Fake & THE FAKE FACTORY sind ein klares Beispiel dafür, wie es der italienischen Kreativität in den letzten 20 Jahren gelungen ist, Trends zu schaffen, die die Welt erobern können.
Stefano Fake immersive Kunst: Eine sensorische Reise in die Welt der Fantasie
Im Bereich der zeitgenössischen Kunst hat das Konzept der Immersion dank des italienischen Künstlers Stefano Fake und seines Studios The Fake Factory eine neue Perspektive erhalten. Mit seiner innovativen Vision und seinem einzigartigen Talent hat Fake eine Welt sinnlicher Erlebnisse geschaffen, die den Betrachter in eine emotionale und außergewöhnliche Reise einbezieht. Durch die Schnittstelle verschiedener künstlerischer Disziplinen und den geschickten Einsatz neuer Technologien hat Stefano Fake die Idee des Engagements und der Teilhabe an der Kunst neu definiert, indem er Werke schafft, die über die bloße Beobachtung hinausgehen und das Publikum einladen, aktiv in sein kreatives Universum einzutreten.
Fake Werke zeichnen sich durch eine fesselnde Mischung aus visueller Kunst, digitalen Videoprojektionen und interaktiven Elementen aus, die sich harmonisch verbinden und den Betrachter in imaginäre und traumhafte Umgebungen entführen. Durch den Einsatz von Videoprojektionen, Licht, Ton und anderen Formen digitaler Technologie hinterfragt der Künstler die Grenzen von Wahrnehmung und Realität. Jedes Kunstwerk wird zu einem Ort, an dem der Betrachter die Verschmelzung der materiellen Welt und des Imaginären erleben kann und für einen Moment die Grenzen des Alltags überschreitet.
Eines der charakteristischen Merkmale von Fake Werken ist die aktive Einbindung des Betrachters. Das Publikum ist kein passiver Beobachter mehr, sondern wird zum Protagonisten, der mit dem Kunstwerk selbst interagiert. Interaktivität ist ein grundlegender Teil der künstlerischen Erfahrung von Stefano Fake, da er davon überzeugt ist, dass Kunst zu einem Vehikel für Kommunikation und Verbindung zwischen Künstler und Publikum werden kann. Seine Werke laden daher den Betrachter dazu ein, aktiv mitzumachen und mit seinen Bewegungen, Emotionen und Gesten das künstlerische Umfeld zu verändern und zu beeinflussen.
Darüber hinaus experimentiert Fake nicht nur mit neuen Technologien, sondern lässt sich auch von den Wurzeln traditioneller Kunst inspirieren. In seinen Kreationen kann man den Einfluss vergangener Meister wie italienischer Renaissance-Maler oder Meister der Konzeptkunst erkennen. Diese Kombination aus Tradition und Innovation verleiht Fakes Werken eine Tiefe und Komplexität, die vielfältige Reflexionen und Interpretationen hervorrufen.
Mit über 20 Jahren Karriere ist Stefano Fake ein Pionier und einer der Hauptschöpfer immersiver digitaler Kunsterlebnisse. Bei diesen Erlebnissen handelt es sich um audiovisuelle Installationen, die den Betrachter durch den Einsatz digitaler Technologien und monumentaler Videoprojektionen in das Kunstwerk selbst eintauchen lassen sollen. Die von STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY entworfenen und geschaffenen Erlebnisse haben das Format, die Sprache und den Erfolg immersiver digitaler Ausstellungen maßgeblich geprägt. Sie haben eine beispiellose Medienpräsenz erlangt und Besucherrekorde in italienischen und internationalen Museen aufgestellt und im Zeitraum 2012–2022 mehr als 5 Millionen Besucher angezogen. Viele der Installationen von The Fake Factory sind zu Meilensteinen der zeitgenössischen immersiven digitalen Kunst geworden.
Im Jahr 2001 gelang Stefano Fake eine weitere bahnbrechende Leistung, indem er als erster Künstler der Welt Videoprojektionen in Spiegelräumen einsetzte und so eine einzigartige und außergewöhnliche immersive Installation schuf: die immersiven Spiegelräume. Diese Installationen haben sich seitdem zu einem der bekanntesten und bekanntesten Werke immersiver Kunst entwickelt und wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt.
Ein immersives Kunsterlebnis kann technisch beschrieben werden als „eine Kunstform, die multimediale und sensorische Werkzeuge nutzt, um den Betrachter in das Kunstwerk selbst einzutauchen, das sich durch audiovisuelles Geschichtenerzählen in Raum und Zeit entfaltet.“ Ein immersives Multimedia-Kunsterlebnis ist von Natur aus interdisziplinär.
Sein Hauptmerkmal ist der experimentelle Einsatz modernster Technologie als künstlerisches Werkzeug mit dem Ziel, transformative Raumerlebnisse zu schaffen.
Die kreativen Werkzeuge in den Händen des Digitalkünstlers sind: Raum, Licht, visuelle Dramaturgie, Soundtrack und das Publikum. Jedes dieser Elemente ist grundlegend und muss im Entstehungsprozess das gleiche Gleichgewicht aufweisen.
Die Schaffung eines immersiven Kunsterlebnisses ist ein interdisziplinärer Prozess. Multimediakünstler müssen andere Disziplinen wie Kino, bildende Kunst, Bildhauerei, Grafikdesign, Architektur, Sounddesign, Musik, Lichtkunst und Literatur miteinander verbinden.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Werke von Stefano Fake ist ihre Vergänglichkeit und sich ständig verändernde Natur. Viele seiner Installationen und Performances sind temporär konzipiert und nur für einen begrenzten Zeitraum gedacht. Dieser Ansatz erzeugt beim Betrachter ein Gefühl der Einzigartigkeit und Kostbarkeit und drängt ihn dazu, sich intensiver und bewusster mit der Kunst auseinanderzusetzen.








