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About stefano fake

video artist & designer Lives and works between Florence, Milan, London, Paris, Los Angeles, Shanghai.

CLAUDE MONET – IMMERSIVE ART EXPERIENCE AT KUNSTKRAFTWERK LEIPZIG – GERMANY

Begeben Sie sich auf eine neue immersive Reise durch den Impressionismus und die ikonischen Gemälde von Claude Monet, dem Meister der Farbe und des Lichts.

Der Multimedia-Künstler The Fake Factory hat mehr als 300 Gemälde und Skizzen von #ClaudeMonet in 15 faszinierende Szenen in der Hauptausstellung verwandelt, die es den Besuchern ermöglichen, in das gleiche schimmernde Licht, die ständig wechselnden Stimmungen und die kräftigen Farben einzutauchen, die seinen bahnbrechenden Malansatz kennzeichneten….

Do-So & Feiertage, 10-18 Uhr

Kunstkraftwerk Leipzig

Reservieren Sie Ihren Platz und genießen Sie die Show um Sie herum 👉https://bit.ly/KKWAktuell

#kunstkraftwerkleipzig#claudemonet

Stefano Fake ist ein Pionier und einer der Hauptschöpfer von “Immersive Art Experiences = immersiven digitalen Kunsterlebnissen”.

Diese Art von audiovisuellen Installationen zielt darauf ab, den Betrachter in das Kunstwerk selbst durch digitale Technologien und monumentale Videoprojektionen eintauchen zu können. Die von Stefano Fake & The Fake Factory entworfenen und geschaffenen Erfahrungen haben dazu beigetragen, das Format, die Sprache und den Erfolg der immersiven digitalen Installationen zu definieren, dank einer Reihe von Anwesenheitsunterlagen in italienischen und internationalen Museen. Viele der von der gefälschten Fabrik erstellten Kunstinstallationen sind Eckpfeiler zeitgenössischer, immersiver digitaler Kunst geworden.

Im prachtvollen Ambiente des KKW in Leipzig präsentiert Claude Monet, Meister der Farbe und des Lichts, die erste Weltversion des immersiven Kunsterlebnisses.

stefanofake.art

TheFakeFactory.art

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STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY: CLAUDE MONET IMMERSIVE ART EXPERIENCE

KUNSTKRAFTWERK LEIPZIG 2024

STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY: CLAUDE MONET IMMERSIVE ART EXPERIENCE

KUNSTKRAFTWERK LEIPZIG 2024

Er gilt als Namensgeber des Impressionismus in der Malerei: Claude Monet. Mit der neuen Ausstellung „Claude Monet: Master of Colors and Lights“ ab 8. Februar setzt das Kunstkraftwerk sein Werk und Wirken vielfältig und atemberaubend in Szene. Seine Kunst wird auf dem alten Fabrikgelände in immersiven Multimedia-Shows, Installationen und Räumen auf verspielte kreative Art interpretiert und mitunter auf die Spitze getrieben.

Das Spiel mit Licht und Farben des Altmeisters wirkt hier modern und mutig digital. Das Kunstkraftwerk denkt Monet auch weiter – bis hin zur Interaktion zwischen Mensch und Motiv.

Claude Monet, geboren am 14. November 1840 in Paris und gestorben am 5. Dezember 1926 in Giverny, begann Ende der 1860er Jahre, impressionistische Bilder zu malen. Sein Werk „Impression, Sonnenaufgang“ – eine Hafenansicht von Le Havre – gab der Bewegung der Impressionisten ihren Namen. Impressionisten verließen die Ateliers, malten in der Natur und versuchten dort, Momente einzufangen. Claude Monet hat das Neue und Intensive am Impressionismus am besten auf den Punkt gebracht: „Für mich existiert eine Landschaft niemals an und für sich, denn ihre Erscheinung verändert sich mit jedem Augenblick. Sie wird lebendig durch ihre Umgebung, die Luft und das Licht, die sich ständig verändern.“ Eines der wesentlichen Merkmale impressionistischer Bilder ist denn auch der getupfte Malduktus, der flüchtige Lichtmomente einfängt.

Mit der immersiven AusstellungClaude Monet – Master of Colors and Lights“ folgt das Kunstkraftwerk den beiden Hauptelementen des Impressionismus: Farbe und Licht. Nach einer kleinen Übersicht auf vier großen Monitoren im Foyer zum Künstler und seinem Leben empfängt STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY in der Maschinenhalle das Publikum mit der zentralen großen immersiven Multimedia-Show. Verbunden mit einer kurzen Werkeinführung verarbeitet der Multimedia-Künstler STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY in der Main Show mehr als 300 Gemälde und Skizzen Monets zu 15 bis 17 Szenen. In 35 Minuten bekommen die Besucher auf eine ganz neue und hautnahe Art Zugang zu Monets wichtigsten Werken, der En- Plain-Air-Malerei, seinem Licht- und Farbenspiel sowie wichtigen Schauplätzen in seinem Leben – Paris, der Boulevard, das Theater, die Kathedrale von Rouen oder der Garten von Gyverny. Die Eindrücke, Werke und Szenen werden durch aktuelle Musikgenres mit Sound untermalt.

Stefano Fake & The Fake Factory – Immersive Kunst

Stefano Fake immersive Kunst: Eine sensorische Reise in die Welt der Fantasie

Im Bereich der zeitgenössischen Kunst hat das Konzept der Immersion dank des italienischen Künstlers Stefano Fake und seines Studios The Fake Factory eine neue Perspektive erhalten. Mit seiner innovativen Vision und seinem einzigartigen Talent hat Fake eine Welt sinnlicher Erlebnisse geschaffen, die den Betrachter in eine emotionale und außergewöhnliche Reise einbezieht. Durch die Schnittstelle verschiedener künstlerischer Disziplinen und den geschickten Einsatz neuer Technologien hat Stefano Fake die Idee des Engagements und der Teilhabe an der Kunst neu definiert, indem er Werke schafft, die über die bloße Beobachtung hinausgehen und das Publikum einladen, aktiv in sein kreatives Universum einzutreten.

Fake Werke zeichnen sich durch eine fesselnde Mischung aus visueller Kunst, digitalen Videoprojektionen und interaktiven Elementen aus, die sich harmonisch verbinden und den Betrachter in imaginäre und traumhafte Umgebungen entführen. Durch den Einsatz von Videoprojektionen, Licht, Ton und anderen Formen digitaler Technologie hinterfragt der Künstler die Grenzen von Wahrnehmung und Realität. Jedes Kunstwerk wird zu einem Ort, an dem der Betrachter die Verschmelzung der materiellen Welt und des Imaginären erleben kann und für einen Moment die Grenzen des Alltags überschreitet.

Eines der charakteristischen Merkmale von Fake Werken ist die aktive Einbindung des Betrachters. Das Publikum ist kein passiver Beobachter mehr, sondern wird zum Protagonisten, der mit dem Kunstwerk selbst interagiert. Interaktivität ist ein grundlegender Teil der künstlerischen Erfahrung von Stefano Fake, da er davon überzeugt ist, dass Kunst zu einem Vehikel für Kommunikation und Verbindung zwischen Künstler und Publikum werden kann. Seine Werke laden daher den Betrachter dazu ein, aktiv mitzumachen und mit seinen Bewegungen, Emotionen und Gesten das künstlerische Umfeld zu verändern und zu beeinflussen.

Darüber hinaus experimentiert Fake nicht nur mit neuen Technologien, sondern lässt sich auch von den Wurzeln traditioneller Kunst inspirieren. In seinen Kreationen kann man den Einfluss vergangener Meister wie italienischer Renaissance-Maler oder Meister der Konzeptkunst erkennen. Diese Kombination aus Tradition und Innovation verleiht Fake Werken eine Tiefe und Komplexität, die vielfältige Reflexionen und Interpretationen hervorrufen.

Mit über 20 Jahren Karriere ist Stefano Fake ein Pionier und einer der Hauptschöpfer immersiver digitaler Kunsterlebnisse. Bei diesen Erlebnissen handelt es sich um audiovisuelle Installationen, die den Betrachter durch den Einsatz digitaler Technologien und monumentaler Videoprojektionen in das Kunstwerk selbst eintauchen lassen sollen. Die von STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY entworfenen und geschaffenen Erlebnisse haben das Format, die Sprache und den Erfolg immersiver digitaler Ausstellungen maßgeblich geprägt. Sie haben eine beispiellose Medienpräsenz erlangt und Besucherrekorde in italienischen und internationalen Museen aufgestellt und im Zeitraum 2012–2024 mehr als 5 Millionen Besucher angezogen. Viele der Installationen von The Fake Factory sind zu Meilensteinen der zeitgenössischen immersiven digitalen Kunst geworden.

Im Jahr 2001 gelang Stefano Fake eine weitere bahnbrechende Leistung, indem er als erster Künstler der Welt Videoprojektionen in Spiegelräumen einsetzte und so eine einzigartige und außergewöhnliche immersive Installation schuf: die immersiven Spiegelräume. Diese Installationen haben sich seitdem zu einem der bekanntesten und bekanntesten Werke immersiver Kunst entwickelt und wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt.

Ein immersives Kunsterlebnis kann technisch beschrieben werden als „eine Kunstform, die multimediale und sensorische Werkzeuge nutzt, um den Betrachter in das Kunstwerk selbst einzutauchen, das sich durch audiovisuelles Geschichtenerzählen in Raum und Zeit entfaltet.“ Ein immersives Multimedia-Kunsterlebnis ist von Natur aus interdisziplinär.
Sein Hauptmerkmal ist der experimentelle Einsatz modernster Technologie als künstlerisches Werkzeug mit dem Ziel, transformative Raumerlebnisse zu schaffen.
Die kreativen Werkzeuge in den Händen des Digitalkünstlers sind: Raum, Licht, visuelle Dramaturgie, Soundtrack und das Publikum. Jedes dieser Elemente ist grundlegend und muss im Entstehungsprozess das gleiche Gleichgewicht aufweisen.
Die Schaffung eines immersiven Kunsterlebnisses ist ein interdisziplinärer Prozess. Multimediakünstler müssen andere Disziplinen wie Kino, bildende Kunst, Bildhauerei, Grafikdesign, Architektur, Sounddesign, Musik, Lichtkunst und Literatur miteinander verbinden.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Werke von Stefano Fake ist ihre Vergänglichkeit und sich ständig verändernde Natur. Viele seiner Installationen und Performances sind temporär konzipiert und nur für einen begrenzten Zeitraum gedacht. Dieser Ansatz erzeugt beim Betrachter ein Gefühl der Einzigartigkeit und Kostbarkeit und drängt ihn dazu, sich intensiver und bewusster mit der Kunst auseinanderzusetzen.

Stefano Fake – Immersive Kunst

Stefano Fake immersive Kunst: Eine sensorische Reise in die Welt der Fantasie

Im Bereich der zeitgenössischen Kunst hat das Konzept der Immersion dank des italienischen Künstlers Stefano Fake und seines Studios The Fake Factory eine neue Perspektive erhalten. Mit seiner innovativen Vision und seinem einzigartigen Talent hat Fake eine Welt sinnlicher Erlebnisse geschaffen, die den Betrachter in eine emotionale und außergewöhnliche Reise einbezieht. Durch die Schnittstelle verschiedener künstlerischer Disziplinen und den geschickten Einsatz neuer Technologien hat Stefano Fake die Idee des Engagements und der Teilhabe an der Kunst neu definiert, indem er Werke schafft, die über die bloße Beobachtung hinausgehen und das Publikum einladen, aktiv in sein kreatives Universum einzutreten.

Fake Werke zeichnen sich durch eine fesselnde Mischung aus visueller Kunst, digitalen Videoprojektionen und interaktiven Elementen aus, die sich harmonisch verbinden und den Betrachter in imaginäre und traumhafte Umgebungen entführen. Durch den Einsatz von Videoprojektionen, Licht, Ton und anderen Formen digitaler Technologie hinterfragt der Künstler die Grenzen von Wahrnehmung und Realität. Jedes Kunstwerk wird zu einem Ort, an dem der Betrachter die Verschmelzung der materiellen Welt und des Imaginären erleben kann und für einen Moment die Grenzen des Alltags überschreitet.

Eines der charakteristischen Merkmale von Fake Werken ist die aktive Einbindung des Betrachters. Das Publikum ist kein passiver Beobachter mehr, sondern wird zum Protagonisten, der mit dem Kunstwerk selbst interagiert. Interaktivität ist ein grundlegender Teil der künstlerischen Erfahrung von Stefano Fake, da er davon überzeugt ist, dass Kunst zu einem Vehikel für Kommunikation und Verbindung zwischen Künstler und Publikum werden kann. Seine Werke laden daher den Betrachter dazu ein, aktiv mitzumachen und mit seinen Bewegungen, Emotionen und Gesten das künstlerische Umfeld zu verändern und zu beeinflussen.

Darüber hinaus experimentiert Fake nicht nur mit neuen Technologien, sondern lässt sich auch von den Wurzeln traditioneller Kunst inspirieren. In seinen Kreationen kann man den Einfluss vergangener Meister wie italienischer Renaissance-Maler oder Meister der Konzeptkunst erkennen. Diese Kombination aus Tradition und Innovation verleiht Fake Werken eine Tiefe und Komplexität, die vielfältige Reflexionen und Interpretationen hervorrufen.

Mit über 20 Jahren Karriere ist Stefano Fake ein Pionier und einer der Hauptschöpfer immersiver digitaler Kunsterlebnisse. Bei diesen Erlebnissen handelt es sich um audiovisuelle Installationen, die den Betrachter durch den Einsatz digitaler Technologien und monumentaler Videoprojektionen in das Kunstwerk selbst eintauchen lassen sollen. Die von STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY entworfenen und geschaffenen Erlebnisse haben das Format, die Sprache und den Erfolg immersiver digitaler Ausstellungen maßgeblich geprägt. Sie haben eine beispiellose Medienpräsenz erlangt und Besucherrekorde in italienischen und internationalen Museen aufgestellt und im Zeitraum 2012–2024 mehr als 5 Millionen Besucher angezogen. Viele der Installationen von The Fake Factory sind zu Meilensteinen der zeitgenössischen immersiven digitalen Kunst geworden.

Im Jahr 2001 gelang Stefano Fake eine weitere bahnbrechende Leistung, indem er als erster Künstler der Welt Videoprojektionen in Spiegelräumen einsetzte und so eine einzigartige und außergewöhnliche immersive Installation schuf: die immersiven Spiegelräume. Diese Installationen haben sich seitdem zu einem der bekanntesten und bekanntesten Werke immersiver Kunst entwickelt und wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt.

Ein immersives Kunsterlebnis kann technisch beschrieben werden als „eine Kunstform, die multimediale und sensorische Werkzeuge nutzt, um den Betrachter in das Kunstwerk selbst einzutauchen, das sich durch audiovisuelles Geschichtenerzählen in Raum und Zeit entfaltet.“ Ein immersives Multimedia-Kunsterlebnis ist von Natur aus interdisziplinär.
Sein Hauptmerkmal ist der experimentelle Einsatz modernster Technologie als künstlerisches Werkzeug mit dem Ziel, transformative Raumerlebnisse zu schaffen.
Die kreativen Werkzeuge in den Händen des Digitalkünstlers sind: Raum, Licht, visuelle Dramaturgie, Soundtrack und das Publikum. Jedes dieser Elemente ist grundlegend und muss im Entstehungsprozess das gleiche Gleichgewicht aufweisen.
Die Schaffung eines immersiven Kunsterlebnisses ist ein interdisziplinärer Prozess. Multimediakünstler müssen andere Disziplinen wie Kino, bildende Kunst, Bildhauerei, Grafikdesign, Architektur, Sounddesign, Musik, Lichtkunst und Literatur miteinander verbinden.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Werke von Stefano Fake ist ihre Vergänglichkeit und sich ständig verändernde Natur. Viele seiner Installationen und Performances sind temporär konzipiert und nur für einen begrenzten Zeitraum gedacht. Dieser Ansatz erzeugt beim Betrachter ein Gefühl der Einzigartigkeit und Kostbarkeit und drängt ihn dazu, sich intensiver und bewusster mit der Kunst auseinanderzusetzen.

STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY IMMERSIVE ART EXPERIENCE

STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY – “IMMERSIVES KUNSERLEBNIS”

Wenn Kunst auf Technologie trifft – ein Trend zu “immersiven Kunsterlebnissen”.

THE FAKE FACTORY ist ein Pionier im Bereich der immersiven Kunst. THE FAKE FACTORY wurde vom italienischen Künstler Stefano Fake gegründet und ist heute ein internationales Kollektiv aus Künstlern, Programmierern, Architekten, Animatoren, Dichtern, Philosophen und Performern. Stefano Fake betrachtet digitale Technologien als Werkzeug, wie einen Pinsel. Ihn interessiert vor allem, was Künstler mit diesen Technologien schaffen können. „Die digitale Technologie ermöglicht es, den künstlerischen Ausdruck von der materiellen Welt zu lösen und die Form frei zu verändern“, sagt Stefano Fake. „Die Umgebungen, in denen Betrachter und Kunstwerke zusammen platziert werden, ermöglichen es uns zu entscheiden, wie wir diese Veränderungen zum Ausdruck bringen.“
Es dauerte einige Zeit, bis die Technologie mit der Vision der Fake Factory Schritt halten konnte. Ihre erste Ausstellung im Jahr 2001 bestand aus einem kleinen leeren weißen Raum, der nur mit einem Fernseher gefüllt war, der in einem 30-minütigen Erlebnis 16 Millionen Farben wiedergab. Die letzte im Jahr 2022 fand im Hangar Bicocca statt, einem 2.000 Quadratmeter großen Veranstaltungsort voller monumentaler Videoprojektionen.
Heute betreibt THE FAKE FACTORY temporäre Wanderausstellungsräume auf der ganzen Welt und arbeitet mit lokalen Partnern, öffentlichen und privaten Museen sowie Festivalorganisationen für Licht- und digitale Kunst zusammen. Ihre digitalen Installationen auf der ganzen Welt verzeichneten von 2012 bis 2024 mehr als 5 Millionen Besucher und stellten damit einen Rekord für eine Einzelkünstlerinstallation im neuen Jahrtausend auf. Der italienische Neue-Medien-Künstler Stefano Fake war auch einer der ersten Medienkünstler, der erfolgreiche immersive digitale Wanderausstellungen über italienische klassische Kunst (The Italian Beauty 2015, Caravaggio Experience 2016) und die großen Meister der europäischen Kunst (Klimt Experience 2016, Van Gogh Experience 2016) schuf , Monet Experience 2017, Magritte Experience 2018). Die Mischung aus Technologie und Kunst, die Stefano Fake & THE FAKE FACTORY mitgestaltet hat, taucht nun scheinbar überall auf. Ausstellungsstücke, die riesige Darstellungen von Van Gogh, Klimt, Frida Khalo, Dalì und Monet projizierten, tourten durch Dutzende US-Städte, während eigenständige immersive Kunstinstallationen in zahlreichen Galerien und öffentlichen Räumen zu sehen sind. Es scheint, dass immersive Kunst einen festen Platz in der Kulturlandschaft gefunden hat. Die Installationen von Stefano Fake & THE FAKE FACTORY sind ein klares Beispiel dafür, wie es der italienischen Kreativität in den letzten 20 Jahren gelungen ist, Trends zu schaffen, die die Welt erobern können.

STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY – IMMERSIVE ART EXPERIENCE

STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY – IMMERSIVE ART EXPERIENCE “IMMERSIVES KUNSERLEBNIS”

Wenn Kunst auf Technologie trifft – ein Trend zu “immersiven Kunsterlebnissen”.

STEFANO FAKE (THE FAKE FACTORY) ist ein Pionier im Bereich der immersiven Kunst. THE FAKE FACTORY wurde vom italienischen Künstler Stefano Fake gegründet und ist heute ein internationales Kollektiv aus Künstlern, Programmierern, Architekten, Animatoren, Dichtern, Philosophen und Performern. Stefano Fake betrachtet digitale Technologien als Werkzeug, wie einen Pinsel. Ihn interessiert vor allem, was Künstler mit diesen Technologien schaffen können. „Die digitale Technologie ermöglicht es, den künstlerischen Ausdruck von der materiellen Welt zu lösen und die Form frei zu verändern“, sagt Stefano Fake. „Die Umgebungen, in denen Betrachter und Kunstwerke zusammen platziert werden, ermöglichen es uns zu entscheiden, wie wir diese Veränderungen zum Ausdruck bringen.“
Es dauerte einige Zeit, bis die Technologie mit der Vision der Fake Factory Schritt halten konnte. Ihre erste Ausstellung im Jahr 2001 bestand aus einem kleinen leeren weißen Raum, der nur mit einem Fernseher gefüllt war, der in einem 30-minütigen Erlebnis 16 Millionen Farben wiedergab. Die letzte im Jahr 2022 fand im Hangar Bicocca statt, einem 2.000 Quadratmeter großen Veranstaltungsort voller monumentaler Videoprojektionen.
Heute betreibt THE FAKE FACTORY temporäre Wanderausstellungsräume auf der ganzen Welt und arbeitet mit lokalen Partnern, öffentlichen und privaten Museen sowie Festivalorganisationen für Licht- und digitale Kunst zusammen. Ihre digitalen Installationen auf der ganzen Welt verzeichneten von 2012 bis 2024 mehr als 5 Millionen Besucher und stellten damit einen Rekord für eine Einzelkünstlerinstallation im neuen Jahrtausend auf. Der italienische Neue-Medien-Künstler Stefano Fake war auch einer der ersten Medienkünstler, der erfolgreiche immersive digitale Wanderausstellungen über italienische klassische Kunst (The Italian Beauty 2015, Caravaggio Experience 2016) und die großen Meister der europäischen Kunst (Klimt Experience 2016, Van Gogh Experience 2016) schuf , Monet Experience 2017, Magritte Experience 2018). Die Mischung aus Technologie und Kunst, die Stefano Fake & THE FAKE FACTORY mitgestaltet hat, taucht nun scheinbar überall auf. Ausstellungsstücke, die riesige Darstellungen von Van Gogh, Klimt, Frida Khalo, Dalì und Monet projizierten, tourten durch Dutzende US-Städte, während eigenständige immersive Kunstinstallationen in zahlreichen Galerien und öffentlichen Räumen zu sehen sind. Es scheint, dass immersive Kunst einen festen Platz in der Kulturlandschaft gefunden hat. Die Installationen von Stefano Fake & THE FAKE FACTORY sind ein klares Beispiel dafür, wie es der italienischen Kreativität in den letzten 20 Jahren gelungen ist, Trends zu schaffen, die die Welt erobern können.


Stefano Fake immersive Kunst: Eine sensorische Reise in die Welt der Fantasie

Im Bereich der zeitgenössischen Kunst hat das Konzept der Immersion dank des italienischen Künstlers Stefano Fake und seines Studios The Fake Factory eine neue Perspektive erhalten. Mit seiner innovativen Vision und seinem einzigartigen Talent hat Fake eine Welt sinnlicher Erlebnisse geschaffen, die den Betrachter in eine emotionale und außergewöhnliche Reise einbezieht. Durch die Schnittstelle verschiedener künstlerischer Disziplinen und den geschickten Einsatz neuer Technologien hat Stefano Fake die Idee des Engagements und der Teilhabe an der Kunst neu definiert, indem er Werke schafft, die über die bloße Beobachtung hinausgehen und das Publikum einladen, aktiv in sein kreatives Universum einzutreten.

Fake Werke zeichnen sich durch eine fesselnde Mischung aus visueller Kunst, digitalen Videoprojektionen und interaktiven Elementen aus, die sich harmonisch verbinden und den Betrachter in imaginäre und traumhafte Umgebungen entführen. Durch den Einsatz von Videoprojektionen, Licht, Ton und anderen Formen digitaler Technologie hinterfragt der Künstler die Grenzen von Wahrnehmung und Realität. Jedes Kunstwerk wird zu einem Ort, an dem der Betrachter die Verschmelzung der materiellen Welt und des Imaginären erleben kann und für einen Moment die Grenzen des Alltags überschreitet.

Eines der charakteristischen Merkmale von Fake Werken ist die aktive Einbindung des Betrachters. Das Publikum ist kein passiver Beobachter mehr, sondern wird zum Protagonisten, der mit dem Kunstwerk selbst interagiert. Interaktivität ist ein grundlegender Teil der künstlerischen Erfahrung von Stefano Fake, da er davon überzeugt ist, dass Kunst zu einem Vehikel für Kommunikation und Verbindung zwischen Künstler und Publikum werden kann. Seine Werke laden daher den Betrachter dazu ein, aktiv mitzumachen und mit seinen Bewegungen, Emotionen und Gesten das künstlerische Umfeld zu verändern und zu beeinflussen.

Darüber hinaus experimentiert Fake nicht nur mit neuen Technologien, sondern lässt sich auch von den Wurzeln traditioneller Kunst inspirieren. In seinen Kreationen kann man den Einfluss vergangener Meister wie italienischer Renaissance-Maler oder Meister der Konzeptkunst erkennen. Diese Kombination aus Tradition und Innovation verleiht Fakes Werken eine Tiefe und Komplexität, die vielfältige Reflexionen und Interpretationen hervorrufen.

Mit über 20 Jahren Karriere ist Stefano Fake ein Pionier und einer der Hauptschöpfer immersiver digitaler Kunsterlebnisse. Bei diesen Erlebnissen handelt es sich um audiovisuelle Installationen, die den Betrachter durch den Einsatz digitaler Technologien und monumentaler Videoprojektionen in das Kunstwerk selbst eintauchen lassen sollen. Die von STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY entworfenen und geschaffenen Erlebnisse haben das Format, die Sprache und den Erfolg immersiver digitaler Ausstellungen maßgeblich geprägt. Sie haben eine beispiellose Medienpräsenz erlangt und Besucherrekorde in italienischen und internationalen Museen aufgestellt und im Zeitraum 2012–2022 mehr als 5 Millionen Besucher angezogen. Viele der Installationen von The Fake Factory sind zu Meilensteinen der zeitgenössischen immersiven digitalen Kunst geworden.

Im Jahr 2001 gelang Stefano Fake eine weitere bahnbrechende Leistung, indem er als erster Künstler der Welt Videoprojektionen in Spiegelräumen einsetzte und so eine einzigartige und außergewöhnliche immersive Installation schuf: die immersiven Spiegelräume. Diese Installationen haben sich seitdem zu einem der bekanntesten und bekanntesten Werke immersiver Kunst entwickelt und wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt.

Ein immersives Kunsterlebnis kann technisch beschrieben werden als „eine Kunstform, die multimediale und sensorische Werkzeuge nutzt, um den Betrachter in das Kunstwerk selbst einzutauchen, das sich durch audiovisuelles Geschichtenerzählen in Raum und Zeit entfaltet.“ Ein immersives Multimedia-Kunsterlebnis ist von Natur aus interdisziplinär.
Sein Hauptmerkmal ist der experimentelle Einsatz modernster Technologie als künstlerisches Werkzeug mit dem Ziel, transformative Raumerlebnisse zu schaffen.
Die kreativen Werkzeuge in den Händen des Digitalkünstlers sind: Raum, Licht, visuelle Dramaturgie, Soundtrack und das Publikum. Jedes dieser Elemente ist grundlegend und muss im Entstehungsprozess das gleiche Gleichgewicht aufweisen.
Die Schaffung eines immersiven Kunsterlebnisses ist ein interdisziplinärer Prozess. Multimediakünstler müssen andere Disziplinen wie Kino, bildende Kunst, Bildhauerei, Grafikdesign, Architektur, Sounddesign, Musik, Lichtkunst und Literatur miteinander verbinden.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Werke von Stefano Fake ist ihre Vergänglichkeit und sich ständig verändernde Natur. Viele seiner Installationen und Performances sind temporär konzipiert und nur für einen begrenzten Zeitraum gedacht. Dieser Ansatz erzeugt beim Betrachter ein Gefühl der Einzigartigkeit und Kostbarkeit und drängt ihn dazu, sich intensiver und bewusster mit der Kunst auseinanderzusetzen.

STEFANO FAKE & THE FAKE FACTORY

IMMERSIVE ART EXPERIENCES (2001-2024)

Stefano Fake is an Italian artist and video designer who creates installations using video projections, films, photographs, sculptures, computer graphics and interactive technologies. He is a pioneer and one of the main interpreters of the immersive digital art experience, a new form of artistic expression that consists of the use of audiovisual installations that aim to immerse the spectator in the work itself, through the use of digital technologies and monumental video projections. In 2001 he founded The Fake Factory, a studio specialized in Immersive Art, Projection Art and Videomapping. In just a few years, this laboratory becomes a point of reference in the context of digital and immersive art at a national and international level, participating in the creation of numerous projects: immersive exhibitions, video mapping, architectural light installations, video production, video scenography for theatres, fashion, visual environments for museums, galleries and cultural events, production of multi-sensory works, video installations, video art works. Since 2012 he has been creating Immersive Art Exhibitions, reinterpreting the works of artists of the past with digital technologies and a contemporary language. His works defined the format internationally, thanks to an unprecedented success with audiences and critics (+ 5 million visitors overall in the period 2012-2023). 

Stefano Fake es un artista y diseñador de vídeo italiano que crea instalaciones utilizando proyecciones de vídeo, películas, fotografías, esculturas, infografías y tecnologías interactivas. Es pionero y uno de los principales intérpretes de la experiencia inmersiva del arte digital, una nueva forma de expresión artística que consiste en el uso de instalaciones audiovisuales que tienen como objetivo sumergir al espectador en la propia obra, mediante el uso de tecnologías digitales y monumentales. Proyecciones de vídeo. En 2001 funda The Fake Factory, un estudio especializado en Arte Inmersivo, Arte de Proyección y Videomapping. En tan solo unos años, este laboratorio se convierte en un punto de referencia en el contexto del arte digital e inmersivo a nivel nacional e internacional, participando en la creación de numerosos proyectos: exposiciones inmersivas, videomapping, instalaciones de luz arquitectónicas, producción de video, video. escenografía para teatros, moda, ambientes visuales para museos, galerías y eventos culturales, producción de obras multisensoriales, videoinstalaciones, obras de videoarte. Desde 2012 crea Exposiciones de Arte Inmersivo, reinterpretando las obras de artistas del pasado con tecnologías digitales y un lenguaje contemporáneo. Sus obras definieron el formato a nivel internacional, gracias a un éxito de público y crítica sin precedentes (+ 5 millones de visitantes en total en el período 2012-2023).

Stefano Fake는 비디오 프로젝션, 영화, 사진, 조각, 컴퓨터 그래픽 및 인터랙티브 기술을 사용하여 설치물을 만드는 이탈리아 예술가이자 비디오 디자이너입니다. 그는 몰입형 디지털 예술 경험의 선구자이자 주요 해석자 중 한 사람입니다. 이는 디지털 기술과 기념비적인 작품의 사용을 통해 관객을 작품 자체에 몰입시키는 것을 목표로 하는 시청각 설치를 사용하여 구성된 새로운 형태의 예술적 표현입니다. 비디오 프로젝션. 2001년에 그는 몰입형 예술, 프로젝션 아트 및 비디오 매핑을 전문으로 하는 스튜디오인 The Fake Factory를 설립했습니다. 불과 몇 년 만에 이 연구소는 몰입형 전시, 비디오 매핑, 건축 조명 설치, 비디오 제작, 비디오 등 수많은 프로젝트 제작에 참여하면서 국내 및 국제 수준의 디지털 및 몰입형 예술 맥락에서 기준점이 되었습니다. 극장의 풍경, 패션, 박물관, 갤러리 및 문화 행사의 시각적 환경, 다중 감각 작품 제작, 비디오 설치, 비디오 아트 작품. 2012년부터 그는 과거 예술가들의 작품을 디지털 기술과 현대적인 언어로 재해석하는 몰입형 미술 전시회를 열고 있습니다. 그의 작품은 관객과 비평가의 전례 없는 성공(2012-2023년 기간 동안 전체 방문자 500만 명 이상) 덕분에 국제적으로 형식을 정의했습니다.

Stefano Fake 是一位意大利艺术家和视频设计师,他利用视频投影、电影、照片、雕塑、计算机图形和交互技术来创作装置作品。他是沉浸式数字艺术体验的先驱者和主要诠释者之一,沉浸式数字艺术体验是一种新的艺术表现形式,包括使用视听装置,旨在通过使用数字技术和纪念性作品,让观众沉浸在作品本身中。视频投影。 2001 年,他创立了 The Fake Factory,一家专门从事沉浸式艺术、投影艺术和视频映射的工作室。在短短几年内,该实验室成为国家和国际层面数字和沉浸式艺术背景下的参考点,参与了众多项目的创作:沉浸式展览、视频映射、建筑灯光装置、视频制作、视频剧院场景设计、时尚、博物馆、画廊和文化活动的视觉环境、多感官作品的制作、视频装置、视频艺术作品。自 2012 年以来,他一直在创作沉浸式艺术展览,用数字技术和当代语言重新诠释过去艺术家的作品。他的作品在国际上定义了这种形式,这要归功于观众和评论家的空前成功(2012 年至 2023 年期间总共有超过 500 万参观者)。

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